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<title>Funu</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Funu</span></h1>
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<p>Mit <b>Funu</b> (<a href="Tetum_(Sprache)" title="Tetum (Sprache)">Tetum</a> für „Krieg“) wird die Kultur des rituellen Krieges auf der Insel <a href="Timor" title="Timor">Timor</a> bezeichnet.<sup id="cite_ref-HoT5_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-HoT5-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hintergrund">Hintergrund</h2></div>

<p>Die Insel war traditionell in zahlreiche kleine Reiche zersplittert, die nur lose durch Bündnissysteme miteinander verbunden waren. Herrscher der Reiche waren die <a href="Liurai" title="Liurai">Liurais</a>. Im Streit um fruchtbares Land, Grenzen, Hochzeitsvereinbarungen oder einfach nur empfundene Missachtungen kam es immer wieder zu <a href="Fehde" title="Fehde">Fehden</a>, Kriegen, Eroberungen und <a href="Kopfjagd" title="Kopfjagd">Kopfjagden</a>. Selbst zwischen einzelnen Dorfgemeinschaften kam es zu Kämpfen um Ackerland. Auch der hohe Bevölkerungsdruck zwang die einzelnen Dörfer, ihre Territorien auf Kosten anderer ständig zu vergrößern.<sup id="cite_ref-Schlicher_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Schlicher-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der häufigste Grund für Auseinandersetzungen waren Streitigkeiten zwischen Brüdern oder anderen männlichen Verwandten. Scheiterte eine Vermittlung durch die Clan-Ältesten, kam es zum Kampf oder eine kleine Gruppe verließ die Heimat und ließ sich woanders nieder. Folge der häufigen Wanderungen von Teilen der Bevölkerung war aber dann der Kampf um Territorien und Ressourcen am neuen Siedlungsort mit den dortigen Einwohnern, zumal es dann oft keine alten Allianzen zwischen den Gruppen gab. Die allgemein üblichen Raubzüge beim Nachbarn waren dann leichter durchzuführen, was wiederum der Beginn von Fehden sein konnte.<sup id="cite_ref-D130-133_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-D130-133-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Forschungsergebnisse von 1980 über die Traditionen der <a href="Bunak" title="Bunak">Bunak</a> und <a href="Atoin_Meto" title="Atoin Meto">Atoin Meto</a> berichten, dass man bei diesen Ethnien Verbindungen zwischen der Kopfjagd und der Fruchtbarkeit des Landes sah. Die Kopfjagd sei unbedingt notwendig für die erfolgreiche Ernte.<sup id="cite_ref-D135_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-D135-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auch mit dem Eintreffen der beiden Kolonialmächte <a href="Portugal" title="Portugal">Portugal</a> und der <a href="Niederlande" title="Niederlande">Niederlande</a> änderte sich diese Tradition nicht. Teils, weil die Kolonialherren nicht die nötige Macht zur Kontrolle hatten, teils weil die Europäer die Fehden zwischen den Reichen zu ihren Vorteil nutzten. Erst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts konnte die koloniale Kontrolle soweit ausgedehnt werden, dass die inneren Konflikte unterdrückt wurden. Doch sowohl während des <a href="Schlacht_um_Timor" title="Schlacht um Timor">Guerillakrieges gegen die japanischen Besatzer im Zweiten Weltkrieg</a> als auch während des Unabhängigkeitskampfes gegen <a href="Indonesien" title="Indonesien">Indonesien</a> und bei den <a href="Unruhen_in_Osttimor_2006" title="Unruhen in Osttimor 2006">Unruhen in Osttimor 2006</a> brachen oft jahrhundertealte Fehden zwischen einzelnen Dörfern hervor, die sich hinter den neuen politischen Konflikten verbargen. Auch beim Problem des heutigen <a href="Bandenwesen_in_Osttimor" title="Bandenwesen in Osttimor">Bandenwesens in Osttimor</a> finden sich Einflüsse des Funu, die von den einzelnen Gruppen in ihre Philosophie mit eingebaut werden.<sup id="cite_ref-Schlicher_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Schlicher-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Wissenschaftler sehen aufgrund von Forschungen auf <a href="Neuguinea" title="Neuguinea">Neuguinea</a>, wo ähnliche Traditionen existierten, in den stark ritualisierten Kriegen eine Maßnahme gegen eine drohende Überbevölkerung der Insel. Dabei zählten weniger die direkten Opfer der Kämpfe eine Rolle als die Toten, die aufgrund des Hungers nach der Verwüstung der Felder zu beklagen waren. Eroberte Flächen konnten zudem aufgrund von Tabus nicht sofort von den Siegern genutzt werden, da man die Rache der Geister fürchtete. Immerhin konnten diese nun brachliegenden Flächen sich wieder regenerieren, was einer Auslaugung der Böden entgegenwirkte. Die Kriegsform führte besonders zu einer erhöhten Kindersterblichkeitsrate bei Mädchen, wodurch auch durch die geringe Anzahl der Opfer unter den Kriegern das Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern regional gehalten wurde. Eine große Anzahl von Männern bewirkte einen größeren Schutz für die eigene Bevölkerung und das Territorium, weswegen männliche Nachkommen eine hohe Bedeutung hatten.<sup id="cite_ref-Schlicher_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-Schlicher-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kriegsvorbereitung">Kriegsvorbereitung</h2></div>

<p>Nur mit der <a href="Traditionelle_Religion_Timors" title="Traditionelle Religion Timors">Einwilligung durch die Geister der Ahnen</a> konnte man in den Krieg ziehen. Der Priester (<a href="Traditionelle_Religion_Timors" title="Traditionelle Religion Timors">Dato-lulik</a>) opferte dafür einen <a href="Wasserb%C3%BCffel" title="Wasserbüffel">Büffel</a> und befragte die Geister. Akzeptierten die Geister den vorgegebenen Kriegsgrund nicht, musste man die Begründung solange ändern, bis die Geister zustimmten. Jeder Mann musste nun ein <a href="Haushuhn" title="Haushuhn">Huhn</a> töten. Streckte das Huhn dabei das rechte Bein nach oben, musste der Mann in den Kampf ziehen, streckte das Huhn das linke Bein hoch, war er dazu bestimmt, daheim Frauen und Kinder zu beschützen. Die abgelehnten Krieger konnten, wenn sie wollten, das <a href="Orakel" title="Orakel">Orakel</a> noch ein zweites Mal befragen. Erhielt man dann die Erlaubnis zum Kampf, war aber die Wahrscheinlichkeit groß, verwundet oder getötet zu werden, während die Erwählten aus der ersten Runde nach dem Glauben gegen alle Waffen unverwundbar waren.<sup id="cite_ref-Schlicher_2-3" class="reference"><a href="#cite_note-Schlicher-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Bedeutung dieser Zeremonien brachte so manchen portugiesischen Offizier zur Verzweiflung, der auf einheimische Hilfstruppen angewiesen war. Die Zeremonien dauerten manchmal tagelang und führten so zu Verzögerungen (Zeit in der bei innertimoresischen Konflikten Verhandlungen noch zu einer friedlichen Beilegung führen konnten). Standen die Zeichen schlecht und die Portugiesen zwangen ihrer Krieger dennoch zur Schlacht, mussten sie ohnmächtig mitansehen, wie ihre Verbündeten massenhaft vom Schlachtfeld desertierten, sobald einer der ihren getötet wurde.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Schlacht">Die Schlacht</h2></div>
<p>Beim Aufmarsch ertönten Kriegsschreie <i>(aclalak)</i>.<sup id="cite_ref-Roque_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Roque-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Prachtvoll geschmückte <a href="Meo_(Timor)" title="Meo (Timor)">Meos</a> stellten sich vor der Schlacht vor die Krieger und begannen mit Kriegstänzen, die Stimmung anzuheizen, den Mut ihres Stammes zu preisen und die Gegner zu beschimpfen. Nach Abzug der Meos beschossen sich die gegnerischen Parteien aus großer Entfernung heraus gegenseitig – ursprünglich mit Pfeil und Bogen, später mit Feuerwaffen. Mit dem Tod eines Kriegers endete der Kampf. Bei dieser Kriegsführung war aber weniger die Feldschlacht das Ziel, eher setzte man auf Überfälle aus dem Hinterhalt, um möglichst viele Köpfe gegnerischer Krieger, Frauen und Kinder als Sklaven sowie Vieh zu erbeuten und manchmal auch das Land des Gegners zu verwüsten. Frauen wurden nur enthauptet, wenn sie versuchten, aus bereits eroberten Dörfern zu fliehen, da dies gegen die Sitten verstieß.<sup id="cite_ref-Schlicher_2-4" class="reference"><a href="#cite_note-Schlicher-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nach_dem_Kampf">Nach dem Kampf</h2></div>

<p>Hatte ein Krieger einen Gegner getötet und enthauptet, rief er zur gegnerischen Gruppe, um den Namen seines Opfers zu erfahren. Dann nannte er ihnen seinen eigenen Namen und Rang und verließ den Ort des Kampfes. Der Kopf wurde zunächst dem eigenen Liurai oder Dorfchef <i>(Dato)</i> präsentiert und mit Demütigungen überhäuft. Zum Beispiel kickte man ihn wie einen <a href="Fu%C3%9Fball_(Sportger%C3%A4t)" title="Fußball (Sportgerät)">Fußball</a> herum. Dann brachte man ihn nach Hause.<sup id="cite_ref-Schlicher_2-5" class="reference"><a href="#cite_note-Schlicher-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-D133-134_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-D133-134-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Begrüßung der aus dem Kampf zurückkehrenden Krieger erfolgte mit dem traditionellen Likurai-Tanz der Frauen. Hierbei wurden die erbeuteten Köpfe zur Schau gestellt. Jene, die einen Kopf in einer Schlacht erbeutet hatten, empfingen höhere Ehren als solche, die aus dem Hinterhalt heraus einen Gegner getötet hatten. Die erfolgreichen Kopfjäger erhielten den Titel <i>Asuwain</i> (<i>Assuai</i>, <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Deutsche_Sprache" title="Deutsche Sprache">deutsch</a></span> <span lang="de-Latn">der Tapfere</span>). Dem Asuwaini wurde als Trophäe ein Armreif oder eine metallene, runde Brustplatte (<a href="Belak_(Schmuck)" title="Belak (Schmuck)">Belak</a>) übergeben, die er um den Hals gehängt trug.<sup id="cite_ref-Schlicher_2-6" class="reference"><a href="#cite_note-Schlicher-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Kopf wurde nun unter Gesängen gereinigt und zur Konservierung geräuchert. Während der langwierigen Zeremonie war dem Krieger essen verboten und er musste sich von Frauen fernhalten.<sup id="cite_ref-D133-134_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-D133-134-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die präparierten Köpfe wurden zunächst in den Hütten des Asuwains aufbewahrt<sup id="cite_ref-Schlicher_2-7" class="reference"><a href="#cite_note-Schlicher-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder an besonderen heiligen (<a href="Lulik" title="Lulik">lulik</a>) Orten zur Schau gestellt. Das konnten große Feigen- oder Tamarindenbäume sein oder die Köpfe wurden in Mauern oder Felshaufen eingekeilt. Diese Orte galten als Kontaktzonen zur spirituellen Welt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Heim aufbewahrten Köpfen musste zu jeder Mahlzeit ebenfalls etwas zu essen angeboten werden.<sup id="cite_ref-Schlicher_2-8" class="reference"><a href="#cite_note-Schlicher-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach einem Friedensschluss übergab man die Köpfe unter großem Weinen und Klagen an die Familie des Toten. War zwischenzeitlich ein Kopf verlorengegangen, musste eine hohe Entschädigung gezahlt werden. Damit endeten auch die Feindschaften zwischen den Gruppen. Gefestigt wurde der Frieden meist mit einer Hochzeit oder mit <a href="Blutsbr%C3%BCderschaft" title="Blutsbrüderschaft">Blutsbrüderschaft</a>. Dies verpflichtete dann im Kriegsfall zur bewaffneten Unterstützung.<sup id="cite_ref-Schlicher_2-9" class="reference"><a href="#cite_note-Schlicher-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="In_der_Kolonialzeit">In der Kolonialzeit</h2></div>
<p>Die Portugiesen verurteilten die timoresische Kriegführung als barbarisch und anarchisch. Verbote der Kopfjagd konnte man aber zunächst nicht durchsetzen.<sup id="cite_ref-D130-133_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-D130-133-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Später übernahmen die Gouverneure aber die Zurschaustellung der Köpfe von gefallenen Rebellen, inklusive des Likurai-Tanzes. So zum Beispiel 1861 unter Gouverneur <a href="Afonso_de_Castro" title="Afonso de Castro">Afonso de Castro</a><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und 1912 unter Gouverneur <a href="Filomeno_da_C%C3%A2mara_de_Melo_Cabral" title="Filomeno da Câmara de Melo Cabral">Filomeno da Câmara de Melo Cabral</a>.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Cabral soll während der Zeremonie sogar traditionsgemäß selbst den ersten Tritt gegen einen Kopf durchgeführt haben.<sup id="cite_ref-D135_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-D135-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Den <a href="Krieg_von_Laleia" title="Krieg von Laleia">Krieg von Laleia</a> (1878–1880) nutzte der oberste Missionar <a href="Ant%C3%B3nio_Joaquim_de_Medeiros" title="António Joaquim de Medeiros">António Joaquim de Medeiros</a> über die Kopfjagd 35 Schädel von Timoresen zu sammeln, die als Teil einer anthropologischen Sammlung nach Portugal geschickt wurden.<sup id="cite_ref-Roque_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-Roque-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1894 wurde gegen Pater Martin, den Pfarrer von <a href="Pante_Macassar" title="Pante Macassar">Okussi</a>, ein Verfahren eingeleitet. Er hatte zugelassen, dass Köpfe im Eingangsbereich der Kirche aufgestellt wurden, um sie vom Pfarrer und dem Liurai segnen zu lassen. Außerdem hatte der Pfarrer einem Krieger das Versprechen abgenommen, eine Spende zu zahlen, falls dessen Gebete erhört werden und der Krieger einen Kopf im Kampf erbeuten würde. Der Krieger bezahlte tatsächlich nach erfolgreicher Kopfjagd. Der Pfarrer rechtfertigte sein Handeln mit der Zweckmäßigkeit, da sonst die Portugiesen keine Krieger finden könnten, wenn man ihnen die Kopftrophäen verbieten würde.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Geschichte_Osttimors" title="Geschichte Osttimors">Geschichte Osttimors</a></li>
<li><a href="Sklavenhandel_auf_Timor" title="Sklavenhandel auf Timor">Sklavenhandel auf Timor</a></li>
<li><a href="Tara_Bandu" title="Tara Bandu">Tara Bandu</a>, Gewohnheitsrecht in Osttimor</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>José Ramos-Horta: <i>Funu – Osttimors Freiheitskampf ist nicht vorbei!</i>, Ahriman, Freiburg 1997. ISBN 3-89484-556-2.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-HoT5-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-HoT5_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090324213447/http://pascal.iseg.utl.pt/~cesa/History_of_Timor.pdf">History of Timor</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 24. März 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), Seite 5, <a href="Technische_Universit%C3%A4t_Lissabon" title="Technische Universität Lissabon">Technische Universität Lissabon</a> (PDF-Datei; 805 kB)</span>
</li>
<li id="cite_note-Schlicher-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Schlicher_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schlicher_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schlicher_2-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schlicher_2-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schlicher_2-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schlicher_2-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schlicher_2-6">g</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schlicher_2-7">h</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schlicher_2-8">i</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Schlicher_2-9">j</a></sup></span> <span class="reference-text">Monika Schlicher: Portugal in Osttimor. Eine kritische Untersuchung zur portugiesischen Kolonialgeschichte in Osttimor 1850 bis 1912. Aberag, Hamburg 1996. ISBN 3-934376-08-8</span>
</li>
<li id="cite_note-D130-133-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-D130-133_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-D130-133_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Katharine Davidson: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://unsworks.unsw.edu.au/entities/publication/a923bc73-4dd5-4442-8ad2-ef7a808d3059"><i>The Portuguese colonisation of Timor: the final stage, 1850-1912.</i></a> Sydney 1994, S. 130–133.</span>
</li>
<li id="cite_note-D135-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-D135_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-D135_4-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Davidson 1994, S. 135.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Davidson 1994, S. 133.</span>
</li>
<li id="cite_note-Roque-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Roque_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Roque_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">R. Roque: <i>Headhunting and Colonialism: Anthropology and the Circulation of Human Skulls in the Portuguese Empire, 1870-1930</i>, S. 19ff., 2010, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=-3CIDAAAQBAJ&amp;pg=PA19">ff.&amp;q=Deribate#v=onepage eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche</span>
</li>
<li id="cite_note-D133-134-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-D133-134_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-D133-134_7-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Davidson 1994, S. 133–134.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">A. McWilliam, L. Palmer und C. Shepherd: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/taja.12101"><i>Lulik encounters and cultural frictions in East Timor: Past and present</i></a>, S. 309, 2014, Aust J Anthropol, 25: 304–320. <a href="https://doi.org/10.1111/taja.12101" class="extiw external" title="doi:10.1111/taja.12101">doi:10.1111/taja.12101</a>, abgerufen am 12. Dezember 2017.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Geoffrey C. Gunn: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20060208160922/http://pascal.iseg.utl.pt/~cesa/History_of_Timor.pdf"><i>History of Timor</i></a>, S. 83–84, verfügbar vom <i>Centro de Estudos sobre África, Ásia e América Latina</i>, CEsA der <a href="Technische_Universit%C3%A4t_Lissabon" title="Technische Universität Lissabon">TU-Lissabon</a> (PDF-Datei; 805&nbsp;kB).</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">G. C. Gunn: History of Timor. S. 98.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Davidson 1994, S. 134.</span>
</li>
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